WINDOWS TO INFINITY

Die Vision Des Träumers

Zwischen den Echos eines alten Bahnhofs entstand dein Traum.
Dort, wo die Zeit stillsteht und das Licht durch die Scheiben scheint, sahst du den schier unendlichen Gang. Jedes Fenster sprach zu dir mit einer anderen Stimme: Meere, Kreaturen, Züge, ganze Welten. Du bist furchtlos und mit der Gewissheit vorangeschritten, dass alles, was du dir vorstellst, existieren könnte. Und als du aufgewacht bist, hatte der Traum ein Gesicht, eine Form, einen Namen: Ramón Colomer.
Denn in jenem Moment entstand eine Vision, die nicht mehr nur der Traumwelt gehört, sondern allen, die schauen und wieder träumen.

Von Lucía

Das Unendliche Universum

Eine schier grenzenlose Schöpfung

Windows to Infinity entspringt einem Traum: Es galt, ein Universum zu schaffen, in dem sich Kunst, Fantasie und Emotionen vereinen und so Welten zum Leben erwecken, die nur jenseits der Grenzen der Realität existieren können.

Jedes Fenster öffnet eine andere Geschichte, manche voller Abenteuer, andere voller Schönheit, Reflexion oder Hoffnung, doch alle mit ein und demselben Herzschlag: dem der menschlichen Emotionen.

In diesem Kosmos koexistieren Welten aus Licht und Dunkelheit, alte Zivilisationen, unmögliche Landschaften und Visionen, die von Schicksal, Leben und Erinnerung berichten.
Es ist ein Universum, in dem Kunst zu Erfahrung wird und jede Geschichte zu einer Reise in die Untiefen der Seele einlädt.

Sobald Sie ein beliebiges Fenster öffnen, werden Sie zum Reisenden.
Denn
Windows to Infinity betrachtet man – man lebt es.

In Olympia herrschten die Götter nicht nur, um Macht zu demonstrieren, sondern auch, um für Gerechtigkeit und Ordnung im Kosmos zu sorgen.

Reflexionen Aus Der Unendlichkeit

Die Botschaften des Universums

Im Herzen von Windows to Infinity schlägt nicht nur Kunst: dort erklingt eine Stimme.
Jede Kreation entspringt einer tiefen Emotion; einer Idee, die verstanden werden möchte; einer Wahrheit, die sich nur mit Schönheit ausdrücken lässt.

Einige Visionen sprechen vom Gleichgewicht mit der Natur, andere vom Vergehen der Zeit, von der Kraft der Vergebung oder von der Zerbrechlichkeit der menschlichen Seele.

Diese Werke geben keine Antworten vor, sondern laden zum Fühlen ein.
Und wenn der Betrachter in sie eintaucht, entdeckt er, dass jede Geschichte auch ein Spiegelbild seiner selbst ist.

Windows to Infinity ist ein Spiegel der menschlichen Seele, ein Ort, an dem Träume und Bewusstsein aufeinandertreffen.

Die Wandernden Erden mit ihren Elfentürmen und schillernden Palästen.

Künstlerische Entwürfe für Aelyon und das Bündnis des Lichts.

Kreative Entwicklung von Isabella.

Die Entstehung Einer Welt

Von der Idee bis in die Unendlichkeit

Alles beginnt in Stille.
Eine Idee, ein Geistesblitz, ein Gedanke sucht nach Form.
So entstehen die Welten von Windows to Infinity: zuerst im Kopf des Schöpfers, dann in einer Skizze, einer eher intuitiv als nach Regeln gezeichneten Silhouetten.

Jede Linie ist eine Möglichkeit.
Jeder Schatten, eine Tür.
Die Welten entstehen zwischen Papier und Gedanken, bis die Fantasie Materie, Licht und Emotionen zu erschaffen beginnt.
Es gibt weder Pläne noch Formeln, nur eine Vision.

Eine Vision, die sich ausbreitet und wächst und nach Existenz verlangt.
So entstehen die ersten Räume, die unmöglichen Landschaften, die im Traum atmenden Figuren.

Windows to Infinity ist das Ergebnis dieses Impulses: Es erschafft Welten aus der Vorstellungskraft und verwandelt Unsichtbares in etwas, das man fühlen kann.

„Bevor sie in der Welt existiert,
lebt jede Idee in der Seele.“

Die wilden Megalodons in „Echos der Prähistorie“.

Die Seelen Der Unendlichkeit

Energien, Symbole und Präsenzen

Jenseits der Welten und Formen wird Windows to Infinity von Kräften beseelt, die das Ewige repräsentieren: Erinnerung, Hoffnung, Licht, Neugier und Erlösung.

Diese Präsenzen haben in jeder Geschichte ein anderes Gesicht. Manchmal ist es menschlich, dann wieder abstrakt, aber immer erkennbar.
Es sind Echos unserer tiefsten Emotionen, die Spiegelbilder dessen, was wir waren, sind und sein werden.

Es gibt weder Helden noch Schurken.
Nur Seelen, die ihren Platz in der Ewigkeit suchen.

„Die Seele jeder Schöpfung ist ein Fragment des Universums, das sie erträumte.“

Botschaften Und Werte

Kunst als Bewusstsein

Während des kreativen Prozesses von Windows to Infinity, ergaben sich die Botschaften auf ganz natürliche Weise, als würden sie von den Werken selbst offenbart.
So entsprang jeder Vision eine Reflexion, eine Erinnerung daran, was wirklich wichtig ist: Mitgefühl, Respekt, Freiheit, Erinnerung und Liebe zum Leben.

Diese Werte wurden nicht am Ende hinzugefügt: Sie entstanden im Schaffensprozesses selbst.
Sie sind der Puls, der dem gesamten Universum Sinn verleiht, und der Grund dafür, dass jede Geschichte bewegt, inspiriert oder zum Nachdenken anregt.

Denn echte Kunst beschränkt sich nicht darauf, die Welt zu verschönern: Sie verwandelt sie.

„Wenn sich nach dem Betrachten eines Kunstwerks auch nur ein einziger Blick verändert,
hat die Kunst ihre Aufgabe erfüllt.“

Im Königreich Eldoria leben Menschen und magische Wesen in Harmonie miteinander.

Die wertvollste Energiequelle Etherias, das Lebendige Licht, nimmt Gestalt an mit den Reitern des Lichts.

Die Vision Von Ramón Colomer

Schöpfer des Universums Windows to Infinity

Seit mehr als vier Jahrzehnten erforscht Ramón Colomer die Grenzen zwischen Kunst, Emotion und Vorstellungskraft.
Seine Vision zielt nicht darauf ab, die Realität wiederzugeben, sondern sie zu erweitern, Unsichtbares sichtbar zu machen und die Vorstellungskraft in ein Erlebnis zu verwandeln.

Dieser Suche entspringt das Universum Windows to Infinity: das begeistern, inspirieren und das Bewusstsein wecken will.
Jede Geschichte, jede Farbe und jede Form ist Teil einer Sprache, die Greifbares mit Traumhaftem verbindet.

Colomer versteht Kunst als Brücke zwischen Generationen, als eine Art der Kommunikation, die über Worte hinausgeht und berührt, was wir alle teilen: die Fähigkeit zu fühlen.
Deshalb betrachtet man sein Werk nicht – man erlebt es.
Seine Mission besteht nicht darin, zu lehren, sondern zu bewegen.

„Kunst endet nicht bei dem, was wir sehen –
sie beginnt mit dem, was wir fühlen.“
– Ramón Colomer

Erste Entwürfe für Captain Black.

Die Reise geht weiter